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Donnerstag, 2. Mai 2019

New York 2019: Trinity Church, National Museum of the American Indian

Nach dem emotionalen Besuch des 9/11 Museum ging es über die Greenwich Street und Rector Street zur Trinity Church (Dreieinigkeitskirche). Sie ist eine der bekanntesten Kirchen New Yorks.



Der 86 m hohe Turm der Trinity Church war seinerzeit das höchste Gebäude New Yorks, welches man heute, sieht man die Wolkenkratzer in unmittelbarer Nähe, nicht glauben kann.





 Auf dem nebenliegenden Friedhof findet man die Gräber einiger berühmten
Persönlichkeiten der US- Gründergeschichte.

 An die Gräber selber kommt man nicht heran,
da diese eingezäunt sind.


 Ein Blick ins Innere der Kapelle.



 Von der Trinity Church kann man entweder die Wall Street entlang flanieren
(dies taten wir an einem anderen Tag),


oder den Broadway entlang schlendern.

Nach kurzer Zeit teilt sich der Broadway und inmitten eines 
Menschenauflaufs sieht man den Charging Bull, gerne auch als Wall Street Bull bezeichnet.
Die Bronzestatue wurde von Arturo Di Modica im Green Park im Financial District
aufgestellt.


Geht man weiter Richtung Süden, erreicht man nach kurzer Zeit das 
National Museum of the American Indian.
Das Museum ist auf alle Fälle einen Besuch wert,
der Eintritt ist kostenlos.



 Sehenswert ist nicht nur der Eingangsbereich,

 sondern auch das Deckenglas.



 Innerhalb des Museums kann man viele interessante 
Sachen über die Ureinwohner Amerikas erfahren.






Im nahe gelegenen Battery Park sieht man schon die 
Hinweisschilder zu den Fähren Richtung Freiheitsstatue.


Diese besuchten wir aber nicht an diesem Tag,

daher schaut einfach wieder in den Blog rein wenn Ihr Lust habt auf einen weiteren virtuellen Gang durch New York.


Bis dahin,

LG Heike

PS: Wer den Fehlerteufel findet, darf ihn behalten.

Dienstag, 30. April 2019

New York 2019: One World Trade Center, 9/11 Memorial

Dieses Mal zog uns das Fernweh an die amerikanische Ostküste nach  New York. Mit 8,5 Mio Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste Stadt in den USA.

Unser erstes Ziel war der Komplex um das One World Trade Center und das 9/11 Memorial.

Ausstieg war die Subway Station "World Trade Center". Durch den, nach den Anschlägen von 2001, neu bzw. wieder errichteten Bahnhof "Oculus" erreicht man den Ground Zero

 Die sehr futuristisch aussehende Halle des Bahnhofs.

 Da es an diesem Tag sehr stark regnete, hingen an allen 
Eingängen Tüten für Regenschirme aus.
(Nicht nur am Bahnhof sondern auch in allen Kaufhäusern)
Sehr praktisch, auch als Regenschutz für das Kameraobjektiv 😉


 Hochhäuserfront um den Ground Zero


Dort, wo die ehemaligen Türme standen, wurden 2 große Becken geschaffen.
Auf deren Rändern sind die Namen der 2983 Menschen 
verewigt, die am 11.09.2001 ums Leben kamen.




 Flug 175 war das zweite der vier entführten Flugzeuge,
welches in den Südturm gelenkt worden ist.

 Mit dem 9/11 Memorial Museum begannen einige emotionale 
Stunden. Dieses ungefähr 10.000 qm große Museum ist den 
Opfern der Anschläge gewidmet und soll das Ausmaß der 
Katastrophe zeigen.
Eindrucksvoll wird hier anhand von Fotos und Videos gezeigt, wie dieser Tag 
verlaufen ist.
Reste der eingestürzten Bauwerke wurden verbaut, 
zertrümmerte Fahrzeuge gezeigt.




 Der Grundstein der Twin Towers.

 Ich glaube, dieses Bild ist noch bei jedem präsent.




 Dieser Museumsbesuch ist, meiner Meinung nach, ein absolutes
Muss bei einen New York Besuch ! 

Vollkommen beeindruckt von dieser emotional gestalteten 
Ausstellung, und auch nachdenklich gestimmt, verließen wir 
das Gebäude nach einigen Stunden.

Nun hatte auch der Regen aufgehört,
auch wenn die Wolkenkratzer noch im Nebel verschwunden waren.
Und so schlenderten wir abermals über das Areal des "Ground Zero".




Der "Survivor Tree", ein Birnbaum, überstand die Terroranschläge
von 2001, wurde aber schwer beschädigt.
Das NYC Department of Parks and Recreation pflegte ihn gesund und
2010 wurde er wieder an der Gedenkstätte gepflanzt.


Wenn Du Dich weiterhin für einen kleinen New York Einblick interessierst, dann schau in den nächsten Tagen wieder vorbei.

Bis dahin,

LG Heike

PS: Wer den Fehlerteufel findet, darf ihn behalten.






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