Sonntag, 24. Oktober 2021

Die zauberhafte Tour zum "Making of Harry Potter"

Etwa 30 km von London entfernt, kann man mit einer Tour durch die Warner Bros. Studios,  "The Making Of Harry Potter" näher gebracht bekommen. 

Nicht nur als Harry Potter Fan sondern auch als Cineast ist es interessant hinter die Kulissen schauen zu können.

Wir haben uns für die Variante entschieden, dass wir mit dem Unternehmen "Evan Evans Tour" (258 Vauxhall Bridge Road, London) per Bus zu den Studios gefahren und nach 4 stündigem Aufenthalt auch wieder nach London zurück gefahren wurden. 

https://evanevanstours.com/

Um 11 Uhr ging es los und nach ca. 1,5 Stunden Fahrt, kamen wir an den Studios an. 




Nach Durchsicht der Rucksäcke durch das Sicherheitspersonal, mieteten wir uns für je 5 Pfund einen Audioguide, der uns in deutscher Sprache durch das Studio mit interessanten Informationen führte. Generell kann man auch ohne Audioguide durch die Studios gehen, aber einige Hintergrundinformationen zu erhalten ist empfehlenswert.








In der Eingangshalle ging es vorbei an Leinwänden und verschiedenen Figuren, bis wir zu Harrys Kammer unter der Treppe kamen.


 Weiter ging es in 2 Räume, in denen wir wissenswertes über den Film sowie Verhaltensregeln erzählt bekamen.




Und dann ging es "richtig" los: durch die Tore in die große Halle, ...


... die passend zur Jahreszeit mit Kürbisköpfen (diese gingen hoch und runter) geschmückt war.




In der Halle sind 2 lange Tafeln aufgebaut, auf der einen Seite sogar mit Essen, welches teilweise Requisiten sind, teilweise jedoch echtes Essen.

Hinter den Tischen sind die Uniformen der einzelnen Häuser ausgestellt.











Und am Ende der Halle ist selbstverständlich der Tisch der Zauberlehrer sowie Prof. Dumbledore aufgebaut.




Von der großen Halle zum nächsten Bereich, der Maske, geht man durch ein Tor, welches den "Schnatz" zeigt.









Viele Illusionen werden hier aufgezeigt.






Nachdem wir den Bereich der "Special Effects" durchquert haben, kamen wir zum Fuchsbau der Familie Weasley. Da diese in den Filmen immer als nicht reich dargestellt wurden, wurden die Filmrequisiten wochenlang auf Flohmärkten etc. zusammengesucht.



Die Standuhr wurde aus vielerlei Dingen zusammen gebaut, so wurden Scheren als Zeiger benutzt.


Hier die Szene, in der Berta Jorkins getötet wurde sowie Lord Voldemort mit seiner Schlange Nagini.




Das Büro von Dolores Umbridge.




Nun ging es in den "verbotenen Wald", in dem man auf Knopfdruck die Spinnen von den Bäumen auf die Erde herab lassen konnte. Dieser war wohl auch für den Schauspieler Rupert Grint beängstigend, der eine Spinnenphobie hat.






Weiter ging es zu Dumbledores Büro mit dem sprechenden Hut.








Angeblich benötigte Daniel Radcliffe 80 Zauberstäbe, da er mit diesen überall trommelte und zerbrach.





Am Gleis 9 3/4 kann man eine alte ausgediente Dampflok, den Hogwarts Express, bewundern und in ein Abteil hinein gehen.




Ebenso kann man hier, alternativ zum Gleis 9 3/4 auf dem Bahnhof King's Cross, den Wagen mit den Koffern versuchen in die Wand zu schieben. 

Vorteil hier: man muss sich nicht anstellen und kein Geld für ein Foto bezahlen.




Nun waren wir bereits in der Hälfte unserer Tour angekommen und wurden über ein Restaurant, in dem es Butterbier gab, in den Außenbereich geleitet.

Hier konnten wir den "Fahrenden Ritter", das Haus der Dursleys sowie die Hogwartsbrücke bestaunen.






Weiter ging es zur Gringott's Bank......











..... die im letzten Teil leider zerstört wurde.






Etwas beschaulicher geht es dann doch in der Winkelgasse zu. Auch wenn wir nicht in die einzelnen Läden hinein konnten, so sind wir die Straße mehrfach herauf und herunter gegangen und haben immer wieder was Neues entdeckt.









In der Koblold Gallerie kann man die Masken der kleinen unfreundlichen Bankiers der Zauberbank "Gringotts" bestaunen.









Am Ende der Studiotour, kurz bevor man durch den Souvernirshop nach draußen geleitet wird, kommt man noch an einer Rekonstruktion der Hogwartsschule vorbei. 

Mit diesem Modell wurden alle Außenaufnahmen gestaltet. 

Durch ein 3-D-Scan des Schlosses konnte man die Zerstörung am Ende der Harry-Potter-Reihe über den Computer animieren.





Nach 4stündigem Rundgang, mit vielen Informationen, erreichten wir vollkommen erledigt unseren Bus, der uns wieder nach London City brachte.

Fazit:

Auch wenn der Ausflug nicht ganz günstig war, so war es ein tolles Erlebnis durch die Studios zu gehen und hinter die Kulissen zu schauen.


Bis zum nächsten Reisebericht 

grüßt Euch Heike



Sonntag, 10. Oktober 2021

Kreta 2021: Agios Nikolaos

 Der Name der östlich gelegenen Stadt Agios Nikolaos geht auf die Kirche Agios Nikolaos (Heiliger Nikolaus) zurück.

Der kleine Binnensee, mit Verbindung zum Meer, dient als Hafen für Fischerboote.



Auf mehreren Hügeln liegt diese Stadt. 

Der Binnensee lädt zum verweilen in einem der vielen kleinen Restaurants ein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen.






Alte Steine, schöne Bäume, alles das sieht man bei einem Spaziergang um den Binnensee.








Am Golf von Mirabello sieht man die Statue von Europa, die von Zeus (Stier) entführt worden ist.



Etwas weiter sieht man eine einfache, aber effektive Art der Werbung ...



Das Horn von Almathea bietet eine wunderbare Sicht über den Hafen. 

Durch die Altstadt ging es zurück zu unserem bewachten Parkplatz. Für 3€ kann man in verschiedenen Hinterhöfen parken. Da man beim durchfahren immer wieder diese Parkplätze sieht, ist ein parken kein großes Problem.


Bis zum nächsten Reisebericht

grüßt Euch 

Heike


Kreta 2021: Olous

Nahe der modernen Stadt Elounda deuten archäologische Überreste an, dass hier eine antike Hafenstadt namens Olous war. Meist befand sich diese Hafenstadt im kriegerischen Zustand mit der Nachbarstadt Lato, aber es gab auch von Zeit zu Zeit friedliche Abkommen.

Viel mehr weiß man von dieser Stadt nicht.








Über eine schmale Brücke und eine sehr schmale, nicht asphaltierte, Straße fährt man an den Windmühlen vorbei, die auf die versunkene Stadt hinweisen.

Ein lohnenswerter Abstecher zu diesem Aussichtspunkt ist es auf alle Fälle.


Viel Spaß beim nächsten Bericht,


LG Heike

Kreta 2021: Phaistos


Oberhalb der fruchtbaren Messara- Ebene liegt auf einem Bergrücken die bronzezeitliche minoische Siedlung Phaistos.



 

Einst bildete die Ruine, nach dem Palast von Knossos, die zweitgrößte Palastanlage in der Präfektur Iraklion. Erste Ausgrabungen begannen etwa 1900, 1908 fand man eine Tonscheibe, die eines der herausragendsten Fundstücke der Ausgrabung sein würde:

der Diskus von Phaistos (datiert auf ca. 1700 v. Chr.)


Quelle: Wikipedia

Heute kann man die Tonscherbe, die aufgrund ihrer Unversehrtheit einzigartig ist, im Archäologischen Museum von Heraklion bewundern.

Bis heute sind die Ausgrabungen nicht abgeschlossen.



















Oberhalb der Ausgrabungsstätte ist ein Touristenpavillon errichtet, bei dem man nach der Besichtigung auf ein Getränk oder einen Imbiss zu moderaten Preisen verweilen kann.

Nur wenige Meter hinter dem Parkplatz, fußläufig zu erreichen, steht die kleine Kirche Agios Georgios.

Tipp für Geocacher: auch hier kann man auf die Suche gehen.


Bis zur nächsten virtuellen Reise

grüßt Euch 

Heike


Glyderau Mountains - Wales

Glyderau Mountains - eine Gebirgskette in Snowdonia (Nordwales). Hier gibt es einige Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen sow...