Donnerstag, 20. Oktober 2022

Triest

An der Grenze zu Slowenien befindet sich die Stadt Triest. In der 203.000 Einwohner großen Stadt trifft Mitteleuropa auf mediterranen Raum und viele Kulturen (lateinisch, slawisch, griechisch und jüdisch).

Der Hauptplatz Piazza dell'Unita d'Italia (Platz der Einheit Italiens) bildet mit seinen beeindruckenden Bauten das Zentrum der Stadt. 




Palazzo del governo


Palazzo del Municipio (Rathaus)


Palazzo del Lloyd Triestino


Brunnen der vier Kontinente


Palazzo Pitteri mit der Säule des österreichischen Kaisers Karl V.


Auf der Piazza della Borsa befindet sich u. a. die "Alte Börse", die 1806 errichtet wurde, sowie weitere prachtvolle Bauten.












Weiter geht es zum Canal Grande, der mit seinen 371m wesentlich kürzer ist als sein berühmter Namensvetter in Venedig (4 km). Trotzdem kann man hier wunderbar entlang flanieren. Der Canal Grande wurde künstlich angelegt und ist ein direkt mit der Adria verbundenes Gewässer.









Die Kirche der Dreifaltigkeit und des Hl. Spyridon ist eine serbisch-orthodoxe Kirche mit der größten Gemeinde Italiens.







Oberhalb der Stadt liegt die Cattedrale San Guisto sowie das Castello di San Guisto. Über eine Treppe, die einen Tunnel umschließt, gelangt man auf die Anhöhe.









Die Cattedrale san guisto war ehemals 2 Kirchen. Im Innern 
beeindrucken die Mosaiken an Decke und Boden.
Für 2 € kann man auch den kleinen Kirchturm besteigen.







Das Castello liegt schräg hinter der Cattedrale. Ein Besuch des Bauwerks lohnt sich. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über Triest.










Auf dem Weg zum Schiff kamen wir noch am Arco die Riccardo vorbei, einem Bogen aus dem 1. Jh. der mit dem angrenzendem Haus verbaut wurde.



Und schon waren wir wieder an unserem schwimmenden Hotel, das fast mitten in der Altstadt ankerte.
Triest ist auf alle Fälle eine (oder mehrere) Reisen wert. Die übersichtliche Altstadt ist gut fußläufig zu erkunden.



Bis zum nächsten Reisebericht 
grüßt 

Euch Heike


Mittwoch, 5. Oktober 2022

Wanderung Müllerthal - Kalktuffquelle

Der heutige Bericht ist ein kleiner Wandertipp in Luxemburg. Das Müllerthal, auch die Luxemburgische Schweiz genannt, kann man auf über 100 km Wanderwege erkunden. 

Die Wanderwege der Region führen durch intakte Natur, geprägt von Wiesen, Wäldern und bizarren Steinformationen. 

Wir sind an diesem heißen Sommertag mehr als 20 km gewandert, durch den Schutz der Bäume war die Temperatur sehr angenehm.


















Über den Wanderweg W7 erreicht man die Kalktuffquelle im Tal der Schwarzen Ernz. Hier fließt glasklares Wasser über einen Felsvorsprung in ein Becken.


Beeindrucken sind auch die verschiedenen Moosarten 







Vielleicht ist der ein oder andere von Euch neugierig geworden auf diese wunderschöne Gegend und möchte diese erkunden?

Viel Spaß dabei,


LG Heike 


Inchmahome Priory (Schottland)

Im Zentrum des Lake of Menteith liegt Inchmahome Priory, ein 1238 gegründetes Priorat (Männer- und Frauenkloster). Die Insel mit Priorat kan...